STIMMEN AUS HEIDELBERG

Für Heidelberg

Hier kommen Heidelberger:innen zu Wort – Gute Gründe für eine Verkehrswende

Viele Menschen aus Heidelberg und Umgebung unterstützen den Radentscheid. Hier lassen wir sie zu Wort kommen. Wenn auch ihr uns öffentlich unterstützen wollt, könnt ihr das an dieser Stelle tun.

Fahrrad Fördert Frohsinn
Und dafür wird der Radentscheid mehr Radräume, Sicherheit und Gleichwürdigkeit im Straßenverkehr erwirken.

Caroline (mit Hund Kirk)
Caroline (mit Hund Kirk)

Ärztin

Als Berufspendlerin zwischen Heidelberg und Neckargemünd wünsche ich mir mehr solche gelungenen Projekte wie den neuen Radweg zwischen Schlierbach und Neckargemünd. Sicheres Radfahren wird so auch an großen Straßen möglich, weiter so!!!

Katrin Epping
Katrin Epping

Physiotherapeutin

Ich wünsche mir mehr Radwege, damit auch Kinder wie ich sicher Rad fahren können.

Levin
Levin

Schüler

Mit dem Rad erkunden wir unsere umgebende Landschaft und Stadt. Wir lernen gleichgesinnte Radenthusiasten in natürlichen Umweltbedingungen hautnah kennen. Soziale Verantwortung und ein hilfsbereites Miteinander verbindet so in vielerlei Situationen eine erlebnisreiche und umweltgesunde Lebensqualität und respektvollen Umgang mit Mensch und Natur.

Henning Plum
Henning Plum

Diplom Wirtschaftspädagoge / Sportwissenschaftler

Man stellt sich mal vor, wo wären wir heute wenn in Heidelberg weniger Autos, dafür mehr Raum für Fussgänger und Fahrrad gäbe?
Saubere Luft, Sitzbänke im Schatten wo es einmal Parkplatz war, spielende Kinder, entspannte Leute. Kann man das noch Leben nennen?

Alexander Kaiser
Alexander Kaiser

Aktiver beim Radentscheid Heidelberg, IT Angestellter

Ein Fahrrad ist so praktisch. Es macht einen schnell wie ein Blitz, bepackbar wie ein Esel und fit wie ein Turnschuh. Ich würde mich freuen, wenn Fahrradfahrer/innen mehr Aufmerksamkeit und bessere Bedingungen bekommen! Damit es dazu kommt, bin ich beim Radentscheid Heidelberg aktiv.

Lydia
Lydia

Studentin

Ich mache alle Wege in Heidelberg mit dem Fahrrad. Es ist für mich das schönste Fortbewegungs- und Transportmittel. In Heidelberg sind die Radwege leider bisher oft ungeeignet ausgebaut. Für ungeübte Radfahrende gibt es einige gefährliche Stellen. Ich wünsche mir eine gute und sichere Fahrradinfrastruktur für ein entspanntes Miteinander.

Nicole Kraus
Nicole Kraus

Lehrerin

Stell dir vor, es gäb ein Verkehrsmittel für die Stadt! Günstig in der Anschaffung&im Unterhalt. Platzsparend beim Parken, flexibel&schnell, ungefährlich für andere Verkehrsteilnehmer&du würdest bei jeder Fahrt noch etwas für deine Gesundheit tun&deine Umwelt aktiv wahrnehmen. Wenn es dann auch noch CO2-neutral wäre, kaum auszumalen!! Revolutionär!!

Marc M.
Marc M.

Das Fahrrad ist für mich mein Verkehrsmittel Nr. 1 in Heidelberg. Egal ob beim Einkaufen oder Erkunden der Metropolregion. Ich bin für den Ausbau des Radwegenetzes und mehr Fahrradstellplätze im öffentlichen Raum.

Andreas Feil
Andreas Feil

Vorstand Ökostadt Rhein-Neckar e.V.

Es fehlte bisher die bürgerschaftliche Bewegung „Von unten“ und hier kommt der Radenscheid genau richtig: Basisdemokratie wird gestärkt und verbunden mit sinnvollen und ökologischen Forderungen. Damit sich endlich was tut und es genau so viele Radwege-Baumassnahmen gibt, wie bisherige Radwege-Sonntagsreden.

Paul Kappler
Paul Kappler

altavelo

Radfahren macht glücklich – abgesehen davon, dass es auch das Richtige für die Umwelt und die Gesundheit ist! Aber wir brauchen mehr und vor allem sicherere Radwege, damit sich auch Kinder und Ältere auf dem Fahrrad gefahrloser fortbewegen können. Auch ich komme beim Fahrradfahren immer wieder in Situationen, in denen ich mich gefährdet fühle.

Dorothee
Dorothee

Dolmetscherin

Wir freuen uns beim BUND wieder auf die Zeit nach der Pandemie, wenn wir mit unseren beiden Lastenrädern unterwegs sein können. Das Klima-Rad, mit dem wir ruckzuck einen Infostand aufbauen, und das Solareismobil, in dem wir sonnengekühltes Eis dabei haben und unsere Standbesucher erfreuen.
Damit setzen wir ein Zeichen für den Klimaschutz!

Stephan Pucher
Stephan Pucher

Umweltberater beim BUND

Da für eine autogerechte Stadt in Heidelberg jeder Platz fehlt und eine solche nicht menschengerecht sein kann, ist eine sichere Infrastruktur für Alternativen zum Auto unabdingbar. Eine solche Infrastruktur ist auch eine Pflicht gegenüber Minderjährigen und allen anderen, die mangels Führerschein ohne Alternativen zum Auto nicht mobil sind.

Lukas S.
Lukas S.

Mehr Fahrrad weniger Auto JETZT!

Florian Steiner
Florian Steiner

Kaffeeröster

Ich bewege mich in Heidelberg zwischen Uni, Jobs und zuhause nur mit dem Fahrrad hin und her. Ich würde mir mehr Fahrradstraßen wünschen. Die Altstadt braucht weniger Autos auf den eh schon viel zu engen Straßen.

Katharina Oehmichen
Katharina Oehmichen

Studentin / wiss. Hilfskraft

Fahrradmobilität ist ein wichtiger Baustein für den Stadtumbau, den wir angesichts der Klimakrise dringend bauchen: hin zu einer weniger lauten, kleinteiligeren und heterogenen Stadt der kurzen Wege. Wer Straßen baut, wird Verkehr ernten und wer sichere, attraktive Radwege baut, wird die Zahl der Radfahrten erhöhen – ganz einfach, legen wir los!

Judith Ottich
Judith Ottich

dipl.-Ing. Architektin

Der ökologische Fußabdruck beim Einkaufen hängt ganz stark davon ab, mit welchen Verkehrsmitteln wir zum Einkaufen und wieder nach Hause kommen. Heidelberg soll noch fahrradfreundlicher werden, um nachhaltiges Leben und Einkaufen für alle leichter zu machen.

Andreas Wille
Andreas Wille

Annas Unverpacktes

Deine Stimme aus Heidelberg!

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